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Mönch im Kaukasus

                              siehe youtube-Film:  Gletschergold
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Mönch im Kaukasus- er braucht monatelang im Winter Skier       

Kaukasus und Georgien                             

Der Begriff eine Reise durch den Kaukasus assoziiert Abenteuer, unbekanntes Gebiet, Neugierde, uralte Handelsstraßen und so manches mehr.
Man muss erst einmal wissen, dass das Kaukasusgebirge 1.100 km lang ist und sich über 4 Territorien erstreckt. Das sind die Länder Georgien, Russland, Armenien und Aserbaidschan. Armenien und Aserbaidschan befinden sich nur am Rande. Die Hauptgebiete befinden sich im Süden und im Norden bzw. in Georgien und in Russland.


Eine Gebirgskette über 5.000 er von Ost nach West bildet die Staatsgrenze von den beiden Ländern. Man unterscheidet noch in Georgien zwischen dem großen und kleinen Kaukasus. Der kleine Kaukasus, auch Berge teils über 3.000 m, liegt davon im südlichen Teil.
Unser Plan war es diesmal den Georgischen Teil intensiv zu bereisen, also den großen und kleinen Kaukasus. Im Russischen Teil waren wir bereits vor Jahren.
Um es vorwegzunehmen wir hatten sehr entgegenkommende besucherfreundliche Begegnungen und durchfuhren grandiose Bergwelten. Der Kaukasus ist noch nicht mit Hotelburgen verbaut und man findet, Gott sei Dank, noch urwüchsige Gebirgstäler. Hier sei auf den youtube TerraX-Film „Gletschergold“ (anklicken) hingewiesen. Den kann man sich auf youtube ansehen.

 

Unsere Reiseplanungen bestanden aus 4 Kriterien:
 

Historischen Klöster
Der Kaukasus wurde bereits in Überlieferungen von vor über 4.000 Jahren
beschrieben. Georgien wird auch die Wiege des Christentums genannt, d.h. die georgische Kirche zählt zu den ältesten christlichen Kirchen der Welt.
Entsprechend viele abseits gelegene Klöster sind heute noch intakt. Wir haben einige aufgesucht und in unseren Track- und Wegepunktaufzeichnungen registriert –siehe unser Film dazu-

Kaukasisches Hochgebirge mit Mestia und Umgebung
Svanetien mit dem Ort Mestia wird als Traum eines jeden Reisenden
beschrieben. Also geht unsere Reise natürlich auch dahin. Man hat neuerdings die asphaltierte Zugangsstraße weiter entschärft, so dass man im Sommer mit jeden PKW die Passstraße befahren kann.
Mestia ist die Basis für Stichtouren in diverse Seitentäler. Also wird ein dort bekannter Ort Ushguli auf nicht befestigten
Pisten auch besucht. Wir übernachteten abseits in einem Bauernhaus und erfuhren die svanetische Gastfreundschaft. –siehe unser Film dazu-

Historische und heute noch intakte Handelswege
Dazu zählt die 213 km lange Georgische Heeresstraße die über den 2.395 m hohen Kreuzpass im hohen Kaukasus führt.
Das ist auf Grund der Gebirgsstrukturen auch heute noch die einzige Nord/Süd-Verbindung.
U.a. führte auch die Seidenstraße über diese Passpiste. Unsere Track Aufzeichnungen führen auch zur nur 100 m breiten Darialschlucht wo sich der strategisch wichtige Handelsweg durchzwängt.

Verlassenes Hochebene nordöstlich von Tiblisi
Das ist ein weiteres hochinteressantes mystisches Gebiet im kleinen Kaukasus. Dieses großflächige Gebiet Nähe Armeniens durfte auf Grund der Nähe der türkischen Grenze über 50 Jahre von keinem Ausländer betreten werden. Hier befinden sich auch Höhlenwohnungen von Wardsia. Unsere Track Aufzeichnungen von über 1.467 km Strecke und mit weiteren 18 wichtigen Wegepunkten führen zu diesen und noch anderen Locationen punktgenau hin.
Da man ab Bulgarien mit der Fähre nach Batumi (Georgien) anreisen kann ist dieses beschriebene Gebiet in ca. 3 Wochen gut zu bereisen.
Beste Reisezeit vom Juni – September.

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